Pressemitteilung - 20 Jahre „Rauchmelder retten Leben“

Anlässlich des Rauchmeldertags am Freitag, den 13. November 2020 weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf die Erfolge ihrer 20-jährigen Informationskampagne hin: Die Aufklärungsarbeit gemeinsam mit vielen Partnern und die zum Jahresende nahezu bundesweit eingeführte Rauchmelderpflicht haben dafür gesorgt, dass die meisten Menschen in Deutschland durch Rauchmelder vor tödlichem Brandrauch besser geschützt sind. 

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ist eine tragende Säule von „Rauchmelder retten Leben“. Hermann Schreck, Beiratsvorsitzender der Initiative und Ständiger Vertreter des DFV-Präsidenten, meint: „Heute gibt es keine freiwillige Feuerwehr oder Berufsfeuerwehr mehr, die nicht den Nutzen der Rauchmelder anerkennt und den Brandschutz mit den lebensrettenden Geräten unterstützt. Das war zu Beginn der Aktion „Rauchmelder retten Leben“ anders und hat sich im Laufe der Jahre wesentlich verändert. Grund dafür ist sicher, dass die Rauchmelder in den Haushalten für eine kontinuierlich sinkende Anzahl der Brandverletzten und Brandtoten sorgen.“

Unser Vorsitzender Andreas Rümpel begrüßt diese Aktion und betont die Wichtigkeit der Rauchwarnmelder. „Wir appellieren an alle Menschen, Rauchmelder in Ihren Wohnungen
sowie Häusern anzubringen, auch wenn die Rauchmeldepflicht in Sachsen bis heute nur bei Neubauten gesetzlich vorgeschrieben ist.“  Hier gilt es zukünftig eine einheitliche Lösung für die Sicherheit unserer Bürger zu erzielen.

Klar bewiesen ist, so Norbert Schaaf, Vorsitzender der Initiative, „Rauchmelder schützen vor gesundheitlichen Schäden oder sogar vor dem Tod. Das ergab eine Auswertung der Medienberichterstattung von Dezember 2019 bis Februar 2020.“ Auch die im März dieses Jahres veröffentlichte Studie „Wirksamkeit der Rauchwarnmelderpflicht“ weist statistisch nach, dass seit Einführung der Rauchmelderpflicht immer mehr Leben gerettet werden. Q-Fachkraft installiert Rauchmelder

 

Was sind die größten Irrtümer?

  • Wenn es brennt, bleibt genug Zeit – Irrtum:
    Bei einem Brand bleiben höchstens 120 Sekunden zur Flucht.
  • Ein Rauchmelder im Flur reicht – Irrtum:
    Rauchmelder gehören mindestens in alle Flure, Schlaf- und Kinderzimmer, in Berlin und Brandenburg auch in alle Aufenthaltsräume außer der Küche.
  • Die Rauchmelderpflicht gilt nur für Vermieter, nicht für Eigentümer im selbstgenutzten Wohnraum – Irrtum: Die Pflicht gilt für alle Eigentümer!
  • Ich bemerke den Brand rechtzeitig – Irrtum:
    Nachts schläft auch der Geruchssinn, man wird bei einem Brand nicht wach.
  • Qualität von Rauchmeldern erkennt man allein am CE-Zeichen – Irrtum: Gute Rauchmelder tragen zusätzlich das Qualitätszeichen „Q“.

Brandschutzerziehung beginnt schon im Kindesalter, so lernen unsere Jüngsten das Verhalten im Brandfall sowie beim Ertönen des lauten Piepton eines Rauchmelders. Unsere Internetseite https://feuerwehr-1.de vermittelt kindgerecht alle diese Themen.

Thomas Kreher
Referatsleiter ÖA

Quelle und Bildrechte: „Rauchmelder retten Leben“

 

Pressemitteilung Nr. 35/2020 vom 30. September 2020

     
 

DFV-Bundesfeuerwehrarzt empfiehlt Grippeschutzimpfung 
Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie 

 
     
 

Berlin – Angesichts der Gefahr zweier paralleler Infektionskrankheiten empfiehlt DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich den Feuerwehrangehörigen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie die freiwillige Grippeschutzimpfung. Bei der Grippe sei mit einer Übertragung von Mensch zu Mensch zu rechnen, so dass der Ausfall einer größeren Anzahl von Menschen möglich sei. Die Wiederherstellung der vollen Gesundheit könne bis zu mehreren Wochen mit anhaltender Schwäche dauern: „Eine Impfung ist damit nicht nur ein sinnvoller Schutz für den Einzelnen, sondern kann auch den Schutz der Bevölkerung bei Gefahrenlagen bedeuten“, so der Medizinalrat.
 
Angesichts der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen seien für die Verantwortlichen in den Feuerwehren die Sicherung und der Erhalt der Gesundheit der einzelnen Feuerwehrangehörigen sowie die Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren von besonderer Bedeutung. „Nur, wenn die Feuerwehrangehörigen gesund sind, kann die Feuerwehr ihre Einsatzbereitschaft aufrechterhalten“, erklärt Klaus Friedrich.
 
Die Grippeschutzimpfung sollte im Herbst erfolgen; der Impfschutz ist dann etwa zwei Wochen nach erfolgter Impfung vollständig. „Nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit einer Ärztin oder einem Arzt Ihres Vertrauens auf; so können wir Versorgungsengpässe vermeiden!“, appelliert Friedrich. 

 
     

Die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen der letzten Monate beeinträchtigen den regulären Dienstbetrieb der Feuerwehren. Wegen deren Systemrelevanz ist in besonderer Weise darauf zu achten, dass die Leistungsfähigkeit und stete Einsatzbereitschaft der Feuerwehren gewährleistet ist.

Zu der aktuellen pandemiebedingten “Gemeinsamen Handlungsempfehlung” vom 7. September 2020 gelangen Sie hier.

Mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt auch der Landesfeuerwehrverband Sachsen e.V. die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie. Gemeinsam mit den Kreisbrandmeistern und den Leitern der Berufsfeuerwehren beurteilen wir regelmäßig die Erkenntnisse und tauschen uns dazu aus. Erforderlichenfalls können wir so kurzfristig Maßnahmen festlegen, um ggf. die sich aus einer Lageänderung ergebenden Auswirkungen auf die sächsischen Feuerwehren zu beeinflussen. Als richtungsweisender und wichtiger Meilenstein wird die Veröffentlichung der Neuen Verordnung zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung) zum 31.August 2020 gesehen.
Die Ausführung der Fachempfehlung 6 – 100 – SONDER 01 Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der sächsischen Feuerwehr in pandemischen Lagen Schwerpunkt SARS-CoV-2 Coronavirus-Krankheit- 2019 (COVID-19) haben nach wie vor und uneingeschränkt Gültigkeit. Viele Feuerwehren haben zwischenzeitlich entsprechende Schutzmaßnahmen aus dieser Fachempfehlung im Bereich der Einsatzabteilung wie auch für die Jugendarbeit den individuellen Gegebenheiten angepasst und umgesetzt. Daher ist es nicht möglich, für alle gleichlautende Festlegungen zu treffen. Möglicherweise müssten dann die Feuerwehren, die tragfähige und zielführende Lösungen zum Schutz der Einsatzkräfte und zur Verhinderung der Ausbreitung etabliert haben, diese wieder aufgeben.
Vor diesem Hintergrund möchten wir die Verantwortlichen in den Gemeinden animieren, auf der Grundlage der Fachempfehlung auch weiterhin eigenverantwortlich und mit Blick auf die individuellen Voraussetzungen entsprechende Lösungen für die Feuerwehrorganisation zu finden.
Auch wenn die vom Freistaat Sachsen verfolgte Strategie der maximalen Lockerung für viele Bereiche des täglichen Lebens weitestgehende Erleichterungen bringt, sei auf den immer noch gültigen Grundsatz verwiesen, dass die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen, außer dem eigenen Hausstand, auf das zwingend nötige Minimum zu reduzieren ist! Ziel aller Maßnahmen muss es sein die kritische Infrastruktur Feuerwehr auch weiterhin uneingeschränkt handlungsfähig und einsatzbereit zu halten.
Nach dem 31. August 2020 werden wir uns zu weiteren Schritten und Maßnahmen äußern. (K.N./M.B.)

Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden,

in Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen um die Viruserkrankung COVID 19 ist der Erhalt einer uneingeschränkten Einsatzbereitschaft der sächsischen Feuerwehren die wichtigste Aufgabe.
Vor diesem Hintergrund hat sich der Vorstand nach Beteiligung der Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände und in Abstimmung mit der sächsischen Arbeitsgemeinschaft der Kreisbrandmeister entschieden,
die für den 05.09.2020 vorgesehen 14. Landesmeisterschaften im Feuerwehrsport in Brandis nicht durchzuführen.
Wir bedauern dies sehr und danken den Organisatoren der Veranstaltung für ihr Engagement in der Vorbereitung.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal die Verantwortungsträger aller Feuerwehren sensibilisieren, weiterhin alle Maßnahmen zur Sicherung der Einsatzbereitschaft der sächsischen Feuerwehren umzusetzen.
Als Orientierung und Unterstützung verweisen wir auf die Fachempfehlung 6 – 100 – SONDER 01 Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der sächsischen Feuerwehr in pandemischen Lagen Schwerpunkt SARS-CoV-2 Coronavirus-Krankheit- 2019 (COVID-19).

Sächsischer Rettungsdienst am Scheideweg

Leistungsfähigkeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten im Freistaat Sachsen gefährdet.
Weiterlesen hier

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V ist der Dachverband der Feuerwehren in Sachsen.
Mit allen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren einschließlich Jugendfeuerwehren, Kinderfeuerwehren, Ehrenabteilungen und musiktreibenden Einheiten vertritt der Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V. die fachlichen Interessen der sächsischen Feuerwehrangehörigen.
Zum 01. August oder 01. September 2020 besteht die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) für einen Zeitraum von 12 Monaten oder länger in der Landesgeschäftsstelle des LFV Sachsen zu absolvieren.

Qualifikationsprofil:
• Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt. (nur FSJ; BFD unabhängig vom Lebensalter)
• Du verfügst über gute Computerkenntnisse in MS-Office. (Word, Excel, PowerPoint)
• Du verfügst über einen Führerschein mindestens der Klasse B.
• Du bist bereit, bei Bedarf auch an Wochenenden oder abends zu arbeiten.
• Idealerweise bist du Mitglied in einer Jugend- oder Freiwilligen Feuerwehr.

Aufgaben:
• Eigenverantwortliche Bearbeitung zugewiesener Aufgabenfelder.
• Mitarbeit in der digitalen Öffentlichkeitsarbeit. (Internet, soziale Netzwerke, etc.)
• Mitarbeit bei der Organisation von Veranstaltungen.
• Einfache pädagogische Aufgaben.
• Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.

Die pädagogische Betreuung erfolgt beim FSJ durch den Landesfeuerwehrverband Sachsen in Verbindung mit dem DRK Landesverband Sachsen.
Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf.

Sende Deine Bewerbung bitte bis zum 30. Juni 2020 an die Leiterin der Landesgeschäftsstelle Petra Riemann per E-Mail
(priemann@lfv-sachsen.de).


Dresden, 17.04.2020

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen e.V. hat Internetlinks bereitgestellt, die Informationen zum Thema “Coronavirus SARS-CoV-2” geben.
Für die Inhalte sind die jeweiligen Internetseitenbetreiber eigen verantwortlich.

 
LFV Sachsen e.V  / UKS

Referat Soziales:
Information zum Unfallversicherungsschutz bei Ausfall von G26-Untersuchung
und Ausfall von Belastungsübungen auf der Atemschutzübungsanlage – download  hier
Alle Informatione der UKS zum Coronavirus hier im Link.

Fachempfehlung des Referat 2 – “Soziales”

„Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der Sächsischen Feuerwehren in pandemischen Lagen“ Hier ansehen

Anlagen zur Fachempfehlung:
Anlage 5.1 zur Fachempfehlung_Stand_07_12_2020 – Weiterführende Schutzmaßnahmen zur saisonalen Influenza Grippen
Anlage-5.2-zur-Fachempfehlung_Stand_07_12_2020 – Weiterführende Schutzmaßnahmen zur SARS-CoV-2-Krankheit – 2019 (COVID-19)

 

DGUV / RKI / BUND /BZGA
  • DGUV FBFHB-016 „Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ansehen
  • Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI)  – Link
  • Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte – ansehen
  • Informationen zu Corona von der BZGALink | Informationen in anderen Sprachen hier
  • BUND – COVID-19: Infos zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern –Weiterlesen
  • BUND – Warn-App NINA: Mit ihr können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen erhalten. Download der App sowie weitere Informationen lesen Sie hier.
 
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt bietet auf deren Internetseite aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie zur aktuelle Lage im Freistaat Sachsen an.
Zum Thema Coronavirus – Antworten auf der Internetseite des Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt auf häufig gestellte Fragen von Bürgern und Ärzten führt dieser Link.

 

Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen

Fortführende Informationen finden Sie hier.
Alle Änderungen sind direkt auf der Seite der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen abzurufen.

 

Die Brandschutzerziehung oder Brandschutzaufklärung für Menschen mit Behinderungen stellt eine große Herausforderung, für alle Beteiligten der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung, dar. Der Gemeinsame Ausschuss für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung von vfdb und DFV engagiert sich schon seit vielen Jahren für die Verbesserung des Sicherheitsgefühls bei dieser Personengruppe. Das Ziel ist es, sowohl auf die besondere Situation bei der Gefährdung von Menschen mit Behinderungen bei Bränden auf-merksam zu machen, als auch den Brandschutzerzieherinnen und Brandschutzerziehern geeignete Informationen und Mittel an die Hand zu geben, damit die Aufklärungsarbeit erfolgreich wird.

Hier gehts zum “roten Faden”.

Wo immer Menschen in unseren Sächsischen Feuerwehren hohen Belastungen ausgesetzt sind und Unterstützung brauchen, gibt es dafür ausgebildete Ansprechpartner in der eigenen oder einer nahe gelegenen Feuerwehr. Diese stehen Ihnen im Bedarfsfall in kurzer Zeit nach belastenden Einsätzen zur Seite.

Ziele, Angebote und Inhalt der Einsatznachsorge sind es, zusammen mit den beteiligten Einsatzkräften Wege und Möglichkeiten zu finden, die belastenden Einsätzen und Ereignissen zu verarbeiten und somit Motivation und Gesundheit der Helferinnen und Helfer zu erhalten und damit späteren körperlichen und seelischen Belastungsfolgen vorzubeugen (Prävention).

Die Einsatznachsorge ist ein Angebot der Hilfe von Kollegen für Kollegen.
Sieben Psychosoziale Fachkräfte sowie 29 Peers (Gleichgestellte) arbeiten aktiv im Einsatzdienst in Sachsen für unsere Feuerwehrangehörigen.

Wir suchen zwei Kameraden (m/w/d) im Raum Niesky-Weißwasser-Hoyerswerda, die unsere Einsatzkräfte unterstützen und ehrenamtlich mit uns arbeiten möchten.

Bevor Sie zum Einsatz kommen, ist die Ausbildung CISM oder SbE erforderlich.

Voraussetzungen:

  • mindeste 3 Jahre aktive Mitgliedgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr in Sachsen
  • mindestens Ausbildungsstand Truppführer, Gruppenführer wünschenswert
  • vollendetes 25. Lebensjahr
  • Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Psychische Belastbarkeit
  • Bereitschaft Fahrtätigkeit zu Schulungen, Teamtreffen und Einsätzen mit eigenem PKW
  • Bereitschaft zur Weiterbildung

Die Bewerbungen senden Sie bitte ausschließlich per E-Mail an ent@lfv-sachsen.de

Thomas Kreher
Leiter ENT Sachsen

“Kinderfinder” hilft Leben retten Kleine Helfer in der Not! Aber er kann im Notfall Kinderleben retten. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Aufkleber bzw.Sticker, den Eltern an die Kinderzimmertür kleben sollen, damit die “Kleinen” im Brandfall leichter gefunden werden können. Kinder gehören bei einem Brand zu den schwächsten Personen. Auf eine derartige Ausnahmesituation reagieren sie oft irrational. Nach dem Motto “Wenn ich das Feuer nicht sehe, dann findet oder sieht es mich auch nicht.” So denken meist unsere kleinen Mitbürger. Im Brandfall geraten Kinder meist in Panik und verstecken sich aus Angst oft irgendwo im Kinderzimmer, also beispielsweise unter dem Bett oder im Schrank. Sie denken, das ist ein sicherer Ort, aber Fehlanzeige!
Ist ein Wohnungs- oder Hausbrand weiter fortgeschritten, ist es für die Feuerwehr bei unklarer Lage vor Ort schwer festzustellen, ob sich noch Kinder im Gebäude/ im Zimmer befinden und wenn ja, in welchem Raum hat sich das Kind möglicherweise versteckt. Trotzdem gibt es keine Garantie, dass sich das Kind wirklich in dem Zimmer aufhält, an dem der Kinderfinder angebracht wurde. Was ist ein Kinderfinder? Er ist kein „normaler“ Aufkleber, er wurde speziell auf einer fluoreszierenden (reflektierenden) Folie gedruckt, kann leicht von der Trägerkarte abeglöst und an jeder Kinderzimmertüre oder am Türrahmen angebracht werden.
Wegen des aufsteigenden Brandrauches sollte sich der Kinderfinder im unteren Drittel der Türe/Türrahmens (ca. 20 cm vom Boden entfernt) befinden. Er ist somit für die bei einem Brand auf dem Boden kriechenden Rettungstrupp der Feuerwehr leichter zu entdecken. Es ist im Vorfeld sehr wichtig, mit Kindern über das richtige Verhalten im Brandfall zu sprechen. Themen zur Brandschutzerziehung und -Aufklärung sollten hier im Vordergrund stehen.

Am 16. Dezember 2019 werden wir die neuen Büroräume in Dresden beziehen.
An diesem Tag werden wir telefonisch und fax technisch nicht erreichbar sein.
Sie finden uns dann:

Adresse:
Wiener Straße 146
01219 Dresden

Kontakt:
Telefon: 0351 – 25 09 38 00
Telefax: 0351 – 25 09 38 09
E-Mail: geschaeftsstelle@lfv-sachsen.de

Berichte aus und von den Feuerwehren in Sachsen, erstellt von unserem Medienpartner Radio PSR. Weiter geht es hier im Link.

Retter dürfen nicht zu Opfern werden

Sie wollen helfen, aber Rettungskräfte sind immer wieder Pöbeleien und Angriffen ausgesetzt. Gewalt gegen Einsatzkräfte ist kein neues Thema.

Es wurde lange nicht oder nur wenig darüber gesprochen. Leider ist die Gewalt im Feuerwehr- oder Rettungsdiensteinsatz kein Einzelfall. 
Wenn Rettungskräfte geschlagen oder beschimpft werden, darf die Öffentlichkeit nicht wegschauen. Und genau diese Helfer dürfen im Einsatz keine Angst um ihre Sicherheit und Gesundheit haben.

Dazu bezieht unser Vorsitzender, Andreas Rümpel klare Stellung: „Gewalt geht gar nicht. Unsere Rettungskräfte riskieren uneigennützig ihr Leben. Helfer dürfen nicht selbst zu Opfern werden. Wir brauchen mehr Respekt vor Einsatzkräften.”

Die Kameradinnen und Kameraden in Sachsen engagieren sich aktiv und mit Herz, damit den Menschen schnelle Hilfe zu Teil wird. Unsere Freiwilligen Feuerwehren üben ihr Ehrenamt nach ihrer beruflichen Tätigkeit in ihrer freien Zeit aus. Natürlich auch nachts, wenn der Pager die Feuerwehrleute alarmiert, fahren die ehrenamtlichen Helfer ins Gerätehaus, um Leben zu retten.

Kommt es jedoch zu Beschimpfungen oder körperlicher Gewalt, dann könnte die Einsatzbereitschaft der Kräfte gefährdet sein, denn niemand möchte im Einsatz mit unberechenbaren Gefahren wie Schlägen, Drohungen oder anderen Attacken konfrontiert werden. Und genau hier muss gehandelt werden. Der Schutz von Feuerwehrangehörigen oder anderen Hilfskräften ist für ein funktionierendes Feuerwehr- und Rettungswesen unerlässlich.

Wir müssen die Bevölkerung für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Es sollten in schulischen Einrichtungen die Arbeit der Einsatzkräfte vorgestellt sowie beispielsweise die Themen „Gewalt im Einsatz“ angesprochen werden. So lernen die Kinder und Jugendlichen die Arbeit der Rettungskräfte kennen und deren Wertschätzung.

Helfer, die mit verbalen oder körperlichen Angriffen im Einsatz konfrontiert worden sind, sollten diese Vorfälle beim Vorgesetzten melden. Damit können Statistiken, Auswertungen und wichtige Sicherheitskonzepte erstellt werden. Wir als Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V. haben 2016 ein Einsatznachsorge-Team (ENT) aufgebaut. Dieses steht für unsere Kameradinnen und Kameraden jederzeit nach belastenden Ereignissen zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem auch Einsätze mit Gewaltanwendungen auf unsere Feuerwehrleute in Sachsen. Erfreulicher Weise wurde unser ENT bisher nicht zu Nachsorgegesprächen nach derartigen Einsätzen angefordert.
Unser Appell geht an alle Menschen:


„Mehr Respekt für unsere Einsatzkräfte, keine Gewalt gegen diese!“

„Gemeinsam stark für Sachsen“ – unsere Feuerwehren!

Text: Thomas Kreher

Beratung – Moderation – Konfliktlösungen – Fort- und Weiterbildungen

Informationen zum Brandschutz bis hin zu Bastelunterlagen

von “B” wie Beraterausbildung…. Seminare für unsere Kameraden*in im Freistaat

des Referates Technik Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V.

Vorbereitung der Feuerwehren auf einen großflächigen Strom- und Infrastrukturausfall

Neben den bereits eingetretenen lokalen bzw. regionalen Stromausfällen ist ein landes- oder sogar europaweites Blackout-Szenario die nach Fachleuten wahrscheinlichste Großkatastrophe. Ein Blackout wird durch eine Verkettung von an und für sich beherrschbaren Einzelereignissen ausgelöst, was durch die sich häufenden angespannten Netzsituationen begünstigt wird. Es passiert innerhalb weniger Sekunden und ohne Vorwarnung. Die vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung wird viele Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern. Im Gegensatz zu lokalen Stromausfällen fallen auch zeitnah so gut wie alle anderen lebenswichtigen und stromabhängigen Infrastrukturen aus. Beginnend mit der Telekommunikationsversorgung führt dies zur Unterbrechung des Geldverkehrs (Kassen, Zahlungsverkehr) und zu erheblichen Beeinträchtigungen bzw. zum Zusammenbruch des Verkehrs und damit der gesamten Versorgungslogistik. Andere wichtige Leistungen stehen eingeschränkt zur Verfügung (Wasser, Abwasser bzw. Gesundheitsdienst). Zu erwarten sind massive Störungen bei Versorgungsabläufen mit weitreichenden Auswirkungen auf die Bevölkerung sowie Ausfälle in der industrialisierten Tierhaltung.

Eine Studie „Ernährungsvorsorge in Österreich“ kam 2015 zu dem Schluss, dass über eine Million Menschen selbst in dem oftmals ländlich strukturierten Österreich z. B. über keine Trinkwasservorräte verfügen. Rund drei Millionen Menschen erwarten, dass sie sich spätestens ab dem 4. Tag einer stromausfall-bedingten Versorgungsunterbrechung nicht mehr ausreichend selbst versorgen werden können.

Die Gemeinde ist die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung und die Bürgermeister/-in ist zugleich der erste behördliche Einsatzleiter im Fall einer Katastrophe. Ein Großteil der Bewältigung wird auch auf dieser Ebene erfolgen müssen, da mit einer Hilfe von „außen“ nicht oder nur sehr eingeschränkt zu rechnen ist, vor allem auch, weil die technische Kommunikation nur sehr eingeschränkt funktionieren wird. Jede Gemeinde bzw. Stadt muss daher autonom handlungsfähig sein und bleiben, ebenso ihre Feuerwehr(en).

Auch die mangelhafte persönliche und familiäre Vorsorge wird in allen Bereichen unterschätzt. Wenn sich Menschen um ihre persönliche Notlage kümmern müssen, sind sie nicht für andere Aufgaben verfügbar. Das betrifft sowohl Unternehmen wie auch Einsatzorganisationen.

Wie die Praxis leider immer wieder zeigt, können die besten Pläne und Vorkehrungen wertlos sein, wenn das Ganze nicht regelmäßig überprüft und geübt wird. Zum anderen sind technische Vorkehrungen zwar wichtig, aber im Fall des Falles sind es doch Menschen, die auch improvisieren können. Und auch technische Lösungen erfordern eine regelmäßige Wartung und Überprüfung. Eine deutsche Studie hat etwa festgestellt, dass der Treibstoff von etwa 60% (!) der überprüften Notstromeinrichtungen unbrauchbar war.

In den vom Referat Technik des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V. erarbeiteten Hinweisen für die Feuerwehren handelt es sich nicht um das Szenario „Stromausfall“, sondern um einen weitreichenden Strom- sowie gleichzeitigen Infrastrukturausfall. Die Hinweise zur organisatorisch-technischen Betrachtung diese Szenarios aus Feuerwehrsicht sind im Folgenden abgedruckt und können auch auf der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V. heruntergeladen werden.

 Weiterführenden Informationen befinden sich unter:

  • https://www.saurugg.net/strom-blackout/weiterfuehrende-informationen
  • Leitfaden „Black-Out“, Österreichischer Bundesfeuerwehrverband, www.bundesfeuerwehrverband.at

Version 27.10.-Schütte

Klärung der Fragen rund um die soziale Absicherung der Feuerwehrleute

Vertretung der Interessen der sächsischen Feuerwehren gegenüber jedermann

Rauchmeldertag Freitag der 13.

Pressemitteilung – 20 Jahre „Rauchmelder retten Leben“ Anlässlich des Rauchmeldertags am Freitag, den 13. November 2020 weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf die Erfolge ihrer 20-jährigen Informationskampagne hin: Die Aufklärungsarbeit gemeinsam mit vielen Partnern und die zum Jahresende nahezu...

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DFV-Bundesfeuerwehrarzt empfiehlt Grippeschutzimpfung Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie

  Pressemitteilung Nr. 35/2020 vom 30. September 2020         DFV-Bundesfeuerwehrarzt empfiehlt Grippeschutzimpfung Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie            Berlin – Angesichts der Gefahr zweier paralleler Infektionskrankheiten empfiehlt DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich den Feuerwehrangehörigen zur...

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Gemeinsame Handlungsempfehlung Corona

Die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen der letzten Monate beeinträchtigen den regulären Dienstbetrieb der Feuerwehren. Wegen deren Systemrelevanz ist in besonderer Weise darauf zu achten, dass die Leistungsfähigkeit und stete Einsatzbereitschaft der Feuerwehren gewährleistet ist. Zu der aktuellen pandemiebedingten “Gemeinsamen Handlungsempfehlung” vom 7....

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Zur aktuellen Situation zu Covid-19

Mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt auch der Landesfeuerwehrverband Sachsen e.V. die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie. Gemeinsam mit den Kreisbrandmeistern und den Leitern der Berufsfeuerwehren beurteilen wir regelmäßig die Erkenntnisse und tauschen uns dazu aus. Erforderlichenfalls können wir so kurzfristig Maßnahmen festlegen,...

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Absage Meisterschaften in Brandis

Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden, in Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen um die Viruserkrankung COVID 19 ist der Erhalt einer uneingeschränkten Einsatzbereitschaft der sächsischen Feuerwehren die wichtigste Aufgabe.Vor diesem Hintergrund hat sich der Vorstand nach Beteiligung der Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände...

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Sonderbeilage zur Feuerwehr aktuell 02-2020

Sächsischer Rettungsdienst am Scheideweg Leistungsfähigkeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten im Freistaat Sachsen gefährdet.Weiterlesen hier…

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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V ist der Dachverband der Feuerwehren in Sachsen.Mit allen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren einschließlich Jugendfeuerwehren, Kinderfeuerwehren, Ehrenabteilungen und musiktreibenden Einheiten vertritt der Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V. die fachlichen Interessen der sächsischen Feuerwehrangehörigen.Zum 01. August oder...

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Informationen zur aktuellen Situation im Bezug auf das Corona Virus

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Der rote Faden für den Brandschutz bei Menschen mit Behinderungen

Die Brandschutzerziehung oder Brandschutzaufklärung für Menschen mit Behinderungen stellt eine große Herausforderung, für alle Beteiligten der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung, dar. Der Gemeinsame Ausschuss für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung von vfdb und DFV engagiert sich schon seit vielen Jahren für die Verbesserung...

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Unser Einsatznachsorge-Team sucht Verstärkung

Wo immer Menschen in unseren Sächsischen Feuerwehren hohen Belastungen ausgesetzt sind und Unterstützung brauchen, gibt es dafür ausgebildete Ansprechpartner in der eigenen oder einer nahe gelegenen Feuerwehr. Diese stehen Ihnen im Bedarfsfall in kurzer Zeit nach belastenden Einsätzen zur Seite. Ziele, Angebote und...

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„Kinderfinder“ hilft Leben retten

“Kinderfinder” hilft Leben retten Kleine Helfer in der Not! Aber er kann im Notfall Kinderleben retten. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Aufkleber bzw.Sticker, den Eltern an die Kinderzimmertür kleben sollen, damit die “Kleinen” im Brandfall leichter gefunden werden können. Kinder...

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Umzug unserer Landesgeschäftsstelle

Am 16. Dezember 2019 werden wir die neuen Büroräume in Dresden beziehen.An diesem Tag werden wir telefonisch und fax technisch nicht erreichbar sein.Sie finden uns dann: Adresse:Wiener Straße 14601219 Dresden Kontakt:Telefon: 0351 – 25 09 38 00 Telefax: 0351 –...

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Aktuelles über unsere Sächsischen Feuerwehren von Radio PSR

Berichte aus und von den Feuerwehren in Sachsen, erstellt von unserem Medienpartner Radio PSR. Weiter geht es hier im Link.

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Gewalt gegen Feuerwehrleute

Retter dürfen nicht zu Opfern werden Sie wollen helfen, aber Rettungskräfte sind immer wieder Pöbeleien und Angriffen ausgesetzt. Gewalt gegen Einsatzkräfte ist kein neues Thema. Es wurde lange nicht oder nur wenig darüber gesprochen. Leider ist die Gewalt im Feuerwehr-...

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Fachartikel zu Hinweisen im Falle eines großflächigen Stromausfalls

des Referates Technik Landesfeuerwehrverbandes Sachsen e.V. Vorbereitung der Feuerwehren auf einen großflächigen Strom- und Infrastrukturausfall Neben den bereits eingetretenen lokalen bzw. regionalen Stromausfällen ist ein landes- oder sogar europaweites Blackout-Szenario die nach Fachleuten wahrscheinlichste Großkatastrophe. Ein Blackout wird durch eine...

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Vorstand

Andreas Rümpel

Vorsitzender
aruempel@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Gunnar Ullmann

ständiger Vertreter
ullmann@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Uwe Restetzki

stellv. Vorsitzender
urestetzki@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Ingolf Höntsch

stellv. Vorsitzender
hoentsch@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Frank Pfeiffer

Landes-Jugendfeuerwehrwart
pfeiffer@jf-sachsen.de
Telefon: 0351 25093804
Telefax: 0351 25093809

Beisitzer

Nils Adam

Beisitzer

Mathias Hofmann

Beisitzer

Dirk Schulz

Beisitzer

Markus Bergander

Beisitzer

Daniel Löwenhagen

Beisitzer

Axel Schuh

Beisitzer

Referate

Mathias Bessel

Referatsleiter Einsatz-KAT-Schutz
referat-einsatz@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Thomas Kreher

Referatsleiter Öffentlichkeitsarbeit
referat-oeffentlichkeitsarbeit@lfv-sachsen.de Telefon: 0351 25093802
Telefax: 0351 25093809

Udo Müller

Referatsleiter Ausbildung
referat-ausbildung@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Michael Tatz

Referatsleiter Soziales
referat-soziales@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Karsten Hieke

Referatsleiter Historik
referat-historik@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Thomas Angeli

Referatsleiter Wettbewerbe
referat-wettbewerbe@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Holger Petzold

Referatsleiter Technik
referat-technik@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Gerolf Junghanns

Referatsleiter Musik
referat-musik@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Peter Kammel

Referatsleiter Vorbeugender Brandschutz
referat-vb@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Susanne Semmler

Referatsleiterin Gleichstellung
referat-gleichstellung@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Geschäftsstelle

Wiener Straße 146
01219 Dresden
Telefon: 0351-25 09 38 00
Telefax: 0351-25 09 38 09

E-Mail: info@lfv-sachsen.de
Internet: www.lfv-sachsen.de

PETRA RIEMANN

Geschäftsführerin
priemann@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093801
Telefax: 0351 25093809

Diana Klöden

Assistenz und Sekretariat
kloeden@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Julius Graichen

Freiwilliges Soziales Jahr
jgraichen@lfv-sachsen.de
Telefon: 0351 25093800
Telefax: 0351 25093809

Thomas Görner

Referent für Jugendarbeit
goerner@jf-sachsen.de
Telefon: 0351 25093804
Telefax: 0351 25093809

Tobias Banaszkiewicz

Bildungsreferent
banaszkiewicz@jf-sachsen.de
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Thomas Kreher

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Christiane Matthes

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